Jeden Tag zur festen Zeit wird die Wohlbefindens-Meldung automatisch gesendet.
Anrufen oder vorbeischauen nur, wenn es wirklich nötig ist.
Kostenlos für denjenigen, der teilt.
Drei Monate gratis, danach $9.99/Jahr für die begleitende Person.
Wenn es dir nicht gut geht, wenn du krank bist —
wer wäre als Erstes da?
Und genau in diesem Moment —
ist deren Tag gut verlaufen?
Die Familie sagt immer: „Mir geht’s gut.“
Aber stimmt das wirklich?
Eltern, die weit weg wohnen, ein Kind, das allein lebt — du fragst dich, ob es ihnen heute gut geht, doch täglich anrufen oder vorbeischauen geht nicht.
Wenn etwas passiert, sollte jemand davon wissen. Anbu überbringt es für dich.
Das Handy zu benutzen ist längst Teil unseres Tages. Gehen, das Handy entsperren, kurz auf den Bildschirm schauen — diese ganz gewöhnlichen Momente sind schon das Zeichen: „Mir geht’s heute gut.“
Anbu liest diese alltäglichen Spuren und gibt nur das Nötige an die Angehörigen weiter.
App und Benachrichtigungen gibt es in 20 Sprachen, und auch wenn Sie beide verschiedene lesen, kommt jede Meldung in der eigenen an.
Auch die Uhrzeit folgt dem Land. Dieselbe Uhrzeit steht im Englischen als 6:00 PM und in vielen anderen Ländern als 18:00. Und wenn Ihr Gerät auf 24-Stunden eingestellt ist, sehen Sie ohnehin 18:00 — die Geräteeinstellung geht der Sprache vor.
Wir schieben das Öffnen der App oder das Drücken eines Knopfes nicht auf Sie ab.
Tiefschlaf, geschlossene App, ein Neustart des Geräts, eine abgerissene Verbindung — und was sonst noch passiert: Solange das Handy nicht vollständig ausgeschaltet ist, sorgt ein mehrfach gestaffeltes Sicherheitsnetz dafür, dass die Wohlbefindens-Meldung rausgeht.
Jede dieser Situationen haben wir auf echten Geräten unzählige Male erprobt. Die Meldung kommt nur einmal am Tag; wird diese eine verpasst, bleibt der Tag ohne.
Auf beiden Geräten lässt sie sich installieren. Niemand muss auf die Installation verzichten, weil sein Gerät nicht unterstützt wird.
Die App muss nicht ständig im Hintergrund laufen. Zur festgelegten Zeit wacht sie von selbst kurz auf, sendet nur die Wohlbefindens-Meldung und schläft wieder ein. Deshalb braucht sie kaum Akku und kaum Daten.
Keine überflüssigen Funktionen, keine komplizierten Einstellungen — nur das Wesentliche, damit sie jeder leicht bedienen kann.
Wir speichern keine persönlichen Daten wie Namen oder Telefonnummern auf unseren Servern. Ein einziger siebenstelliger Sicherheitscode genügt, um sich zu verbinden. Auch den Standort sehen wir im Alltag nicht — er wird nur einmal übermittelt, wenn jemand um Hilfe bittet.
Von Normal bis Dringend — Anbu teilt die Situation in fünf ruhigen Stufen mit.
Partnerschaft, Kooperation oder eine allgemeine Frage — hinterlasse eine Nachricht, wir antworten so bald wie möglich.